Des Schicksals Name … KISMET

kismet
Das Schicksal hat einen Namen – Kismet.
Doch hinter Kismet steckt noch wesentlich mehr. Kismet ist auch eine Geschichte über das Schicksal, über eine Bestimmung, über Unfreiheit, über Liebe; und geschrieben hat sie Evelyn Heyken.
Das heißt … sie schreibt daran. Der erste Teil „Blutrot“ ist im Grunde fertig, wird aber noch einmal überarbeitet. Der zweite Teil „Nachtschwarz“ ist bereits angefangen, beim dritten Teil „Schneeweiß“ muss das erst noch geschehen.
Vielleicht muss ich ein wenig weiter ausholen, um genau sagen zu können, worum es bei Kismet geht – und ich hoffe, dass ich alles zusammenkriege! Ich hab es zwar inzwischen schon mehrmals gelesen, aber dennoch ist es immer wieder eine Fülle an Informatioen und wer mich kennt, weiß, dass ich ein furchtbar vergesslicher Mensch bin.

Nun, am Anfang war nicht das Wort und auch nicht Gott – sondern Gott und Göttin, die gemeinsam „herrschten“ und auch ansonsten wesentlich sympathischer als unser Gott zu sein scheinen.
Nach ihnen gab es nun auch Menschen und Engel. Die Götter liebten die Menschen wie ihre eigenen Kinder, was bei einiges Engeln große Unzufriedenheit auslöste. Immerhin waren sie die schönen, perfekten Wesen; sie arbeitetet hart, gaben Obacht auf die Menschen, damit diese nicht in ihrer eigenen Bösartigkeit versanken und dennoch wurden sie weniger geliebt?
Es ging soweit, dass einige Engel den Göttern den Rücken kehrten, um Schlimmes zu planen. Einer von ihnen ist Damien – oder auch Lucifer.
Sie kamen auf die Erde und zeugten Kinder mit den Menschenfrauen. Doch statt wunderschöne, engelsartige Kinder zu erhalten, kam es wieder anders. Wenn ich mich recht entsinne, war es ein Fluch der Götter, der diese Kinder zu dem machte, was sie dann waren: Obgleich sie wunderschön und engelhaft waren, verbrannte ihr Fleisch im Sonnenlicht. Sie tranken das Blut anderer und töteten durchaus ihre Mütter ohne es zu wollen. Sie waren Vampire.
Wie man sich denken kann, ging Damiens Plan voll nach hinten los, er verstieß seine Kinder und belegte die Menschheit selbst mit einem Fluch. Und jetzt wird’s knifflig; ich werde es knapp halten, um mir die Peinlichkeit falscher Informationen zu ersparen:
Er wollte, dass die Menschheit zugrunde ging. Doch die Götter, auch wenn sie vollkommen geschockt waren, verhinderten dies, indem sie ihre letzte Kraft verbrauchten und ein Hintertürchen schufen. Schloss und Schlüssel.
Nun dürfte sich auch mein Bildchen erklären, nicht wahr?
Schloss und Schlüssel sind dazu bestimmt zu erwachen und zusammen zu leben, dann ist der Untergang für einige Zeit abgewendet. Geschieht dies nicht … sind die Menschen verloren.

Gott und Göttin waren so entsetzt über all das, dass sie in eine Art Starre fielen; nur noch zusahen, aber nichts taten.
Kismet macht natürlich, was es will – das Schicksal eben!
Neben diesen beiden, den Vampiren und den Engeln gibt es noch eine weitere Instanz. Corpus.
Die Besonderheit bei ihm ist, dass der Körper nicht verfällt, sehrwohl aber die Seele, so dass diese immer wechselt. Ihm zur Seite stehen ein Vampir und ein Engel, seine Aufgabe ist es, das Gleichgewicht zu wahren. Beide Parteien – die, die den Untergang der Menschen wollen und die, die die Menschen retten wollen – erhalten gleichwertige Informationen; jeder hat die gleiche Chance.
(Wobei man nicht denken muss, dass die Engel die Bösen sind und die Vampire die Guten! Es mischt sich, je nach Überzeugung.)

Wo wir auch schon im Heute angekommen wären. Ich-erzählerin der Geschichte ist Leila, ein eher schüchternes, unauffälliges und mit Selbstzweifeln gespicktes Mädchen.
Ohne jetzt zu viele Details zu verraten: Sie ist der Schlüssel, doch ihre Liebe gilt nicht dem Schloss.
So bringt die Autorin zusätzlich zum Fantasyanteil auch noch eine gehörige Portion Drama mit hinein, während Leila und ihre Freunde versuchen, das Schloss zu finden und gleichzeitig Leila bei sich zu behalten und nicht zu verlieren.
Klingt simpel, ist es aber nicht. Weder vom Handlungsstrang, noch von der Aufgabe her. Es ist wirklich nur ein grober Umriss, ich will einfach nicht alles verquatschen. Die Geschichte an sich ist atmosphärisch sehr dicht; Evelyn Heyken weiß, wie man mit Worten umgeht und wie man aus reinen Sätzen einen dicken Nebel macht, dem man sich nur allzu schwer wieder entziehen kann. (Und das war jetzt eine positive Metapher!)
Wer selbst mal reinlesen will – weil ich auch ein schlechter erzähler bin und Leuten selten etwas richtig schmackhaft machen kann -, kann hier eine Leseprobe finden!
(Wenn der Link nicht funktioniert, such bei Facebook Julia Evelyn Smith und schaut in ihre Notizen.)

Und nun ist etwas wunderwunderwunderbares geschehen! Es soll ein Hörbuch geben!
Der Bissfan.de hat auf den Fantasy Days einen (oder zwei?) Stand und der Admin dieses Forums hatte die grenzgeniale Idee, aus dem ersten Teil von Kismet ein Hörspiel zu machen (vier Stunden erst einmal) und dieses wird dann auf den Fantasy Days promotet. Drehbuch wird noch geschrieben und Stimmen nocht gecastet. Eigentlich ist alles noch am Laufen, aber wir – auch Evelyn – haben es ja erst gestern (bzw. heute sehr sehr früh) erfahren! :’D
Und obwohl Kismet nicht meine Geschichte ist, bin ich furchtbar hibbelig und ganz kitschig glücklich. ♥ Ich kann den Erfolg schon riechen! -lach-

Also … sobald es was Neues darüber gibt, lass ich es euch wissen; ob ihr nun woll oder nicht! :’D
shiku

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5 thoughts on “Des Schicksals Name … KISMET

  1. Haargenau getroffen, meine Liebe :)
    Auch wenn das – selbst für mich als Autorin – alles so wirr und … viel klingt!
    Aber gut – du hast auch auf viele Aspekte hingewiesen und nicht nur die groben Dinge genannt :‘) Danke! Danke Dir!

    • Glück gehabt -lach-
      Das klingt es aber nur bei mir! Ich war nie ein guter Erzähler, da ich mich in Struktur schwer tue … also: wirr klingt es nur bei mir, nicht aber in der Geschichte! (Zumindest ich hab alles soweit gerafft – und mir scheinbar gemerkt – und das will schon was heißen! Normalerweise vergess ich ja nach fünf Minuten, was ich machen wollte. XD)
      Bitteschön -lach- Ich plauder immer zuviel aus :’0

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