[Tag 8] Ein Buch, das dich an einen Ort erinnert

Stephenie Meyer Eclipse Traurig, aber wahr – Stephenie Meyers „Eclipse“ erinnert mich an Kenia!
Hat den einfachen Grund, dass ich es mir damals auf Englisch gekauft habe, als es im englischsprachigen Raum erschien. Ich war damals absolut im Twilight-Fieber und wollte gewiss nicht das Erscheinen der deutschen Ausgabe abwarten. Da wir zu der Zeit aber auch in den Urlaub wollten (irgendwie hatte das der dritte Teil so an sich … als er auf Deutsch erschien, hab ich ihn mir auch am Morgen vor der abfahrt geholt & dann im Urlaub gelesen), hab ich ihn eben dort gelesen. Und mehrere Stunden Flug und zwei Wochen Kenia reichen auf jeden Fall aus, um fertig zu werden. ;)
Ich weiß gar nicht mehr, wie lange ich gebraucht habe … nur, dass ich am ersten Tag unserer dreitägigen Safari fertig wurde. Hach, armer Jake! Ich hab damals so mit ihm mitgelitten.
Lustigerweise sieht dieses Buch aus, als hätte ich es mindestens fünfmal gelesen und dabei sehr schlampig behandelt. -lach- Aber es war nur einmal und ich bin damit umgegangen wie mit jedem anderen Buch, ich schwöre! Und dennoch … nun, wenigstens sieht man dem Buch an, dass es weit gereist ist! Kann ja nicht jedes von sich behaupten. (:
(Auch wenn ein anderes von Kenia wieder mit nach Hause kam – „Der Wächter“ von Dean Koontz. Nachdem ich Eclipse durch hatte, habe ich ja „Der Liebesbeweis“ gelesen, war aber auch schon vor der Abreise durch. Allerdings hatte das Hotel so eine Art Leseecke, wo vergessene Bücher rumstanden, die sich die Gäste nehmen und lesen konnten. Da ich aber nicht ganz fertig wurde, haben wir es mitgenommen. -hust- Im Gegenzug haben wir aber auch was dagelassen, so ist es ja nicht. :’D)

Ja! Ähm, Eclipse!
Warum traurig? Ich mag die Reihe inzwischen nicht mehr so. Zwar find ich die ersten drei Bände als Bücher an sich immer noch nett, nur ist der vierte Band dermaßen grottig und die Autorin wurde mir mit der Zeit furchtbar unsympathisch … die Luft ist raus, sagen wir es mal so. Inzwischen kann ich Twilight-Hasser (also diese, die die Bücher auch selbst gelesen haben und beurteilen können wohlgemerkt!) sehr gut verstehen. Schade eigentlich, aber … tja, hätte es den Hype nie gegeben, wäre ich den Büchern wohl wohler gesinnt. Sowas kann mächtig was kaputt machen.

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