[Tag 20] Das beste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast

Friedrich Dürrenmatt Die Physiker Da muss ich wirklich nicht lange überlegen: „Die Physiker“ von Dürrenmatt.
Es war das erste Schulbuch, bei dem ich wirklich Spaß am Lesen hatte. Zwar gab es noch andere, die ich im Grunde nett, wenn auch manchmal anstrengend oder langweilig fand – Jakob der Lügner, Homo faber, Im Krebsgang, Romeo and Juliet, The Great Gatsby.
„The Day They Came to Arrest the Book“ und „Monsieru Ibrahim und die Blumen des Koran“ fand ich zwar auch sehr schön, aber „Die Physiker“ gefiel mir noch einen Ticken besser.
Das Buch hat eben Inhalt und ganz nebenbei ist es eben nicht so stocksteif ernst und trocken. Es macht Spaß. Selten hab ich ein Schulbuch so schnell durchgelesen – und das lag hier nicht an der Kürze!
Eines meiner liebsten Zitate aus dem Buch finden sich in der Diogenes-Ausgabe auf Seite 77:

Newton Verrückt, aber weise.
Einstein Gefangen, aber frei.
Möbius Physiker, aber unschuldig.

Und für die Kunstbanausen (-lach-):

Kernphysiker Möbius, Entdecker einer furchtbaren und gefährlichen Formel, flüchtet, seine Familie preisgebend, ins Irrenhaus. Er spielt Irrsinn, er fingiert die Heimsuchung durch den Geist Salomos, um das, was er entdeckte, als Produkt des Irrsinns zu diffamieren. Doch zwei Geheimagenten, ebenfalls als Wahnsinnige getarnt, sind ihm auf der Spur.

Mir bleibt nur eines zu sagen: Lest es!

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