[Read-a-thon] Das Gebrabbel danach

So! Den ersten Read-a-thon habe ich heil überstanden und ich habe so das Gefühl, dass dies nicht mein letzter war. :’D
Es war auf jeden Fall eine ziemlich spaßige Aktion und einfach mal einen Tag lang nur zu lesen hat definitiv was Praktisches. Wobei es auch günstig war, dass es gleich nach dem Aufstehen losging … ich glaube, viel länger hätte ich es dann nicht geschafft, nachdem man 25 1/2 Stunden wach war, mag man anfangs vielleicht noch denken, man sei munter, aber sobald der Kopf dann zwei Minütchen auf dem Kissen liegt … das stört selbst das erhellte Zimmer wenig. xD
Ich hab also die 24 Stunden durchgehalten plus die Zeit vom Aufstehen; gelesen hab ich aber insgesamt „nur“ 17 Stunden und 51 Minuten, was mich ehrlich gesagt ein bisschen überrascht. Ich hatte meist nur kleine Pausen, nur das Mittagessen und Duschen z.B. dauerte länger. Dass sich die Minipausen zu einer fetten 6-Stunden-und-9-Minuten-Pause mausert, ist schon dezent bombastisch. Das nächste Mal halt ich besser durch!
Wirklich viel gelesen … ich war ziemlich langsam, was auch ein wenig enttäuschend ist, aber man kann ja nicht alles haben. (; „Pastworld“ habe ich als erstes beendet, dann folgten „Die Prophezeiung der Schwestern“ und „Sieben verdammt lange Tage“. Mit fortschreitender Zeit las ich noch langsamer und schaffte so von „Arthur und die Vergessenen Bücher“ nicht mal mehr ganz die ersten hundert Seiten. Insgesamt sind es 1079 gelesene Seiten. Nicht wirklich viel, aber beim ersten Mal klappt ja eh nie alles am Schnürchen. -lach- Das nächste Mal bin ich sicherlich besser! Und letztendlich. Ich hab gelesen und das eine ganze Weile – der Marathon ist bestanden. :D

Danach hab ich mich aber erst mal ins Bett gehauen, bis mein Brüderchen mich vor 14 Uhr rausschmiss. (Eigentlich sollte mein Wecker 14 Uhr klingeln, aber die zehn Minuten … Trotzdem: Er kennt keine Gnade! Der morgendliche Dialog sah in etwa so aus (gekürzte Fassung):
Er: „Aufstehen!“
Ich (schielt zur Uhr): „Es ist noch nicht um zwei!“
Er: „Na und? Aufstehen!“
Ich: „Ich hab dir aber geschrieben [lustiger Notizzettel an der Badtür], du sollst mich 14 Uhr aus dem Bett schmeißen – wenn das der Wecker nicht schafft.“
Er: „Da stand „spätestens 14 Uhr“. Selber Schuld, aufstehen!“
Y____Y Bösewicht!)
Zum Frühstück gab’s Roulade und Spirelli, der Abwasch ist gemacht und meine Kopfschmerzen verschwunden. Bisher also ein recht erfolgreiches Wochenende und ein guter Abschluss des Read-a-thons! xD
Nur die Rezensionen fehlen noch, aber die kommen heute und morgen noch, denke ich. (:

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2 thoughts on “[Read-a-thon] Das Gebrabbel danach

  1. Ich habe gerade mal meinen Post zum Februar-read-a-thon angesehen. Es ist wirklich erstaunlich, wie sich die Pausenzeit so zusammenläppert. Ich hatte damals auch von den 24 Stunden nur 17Std. und 45 Minuten gelesen, der Rest ging für andere Dinge drauf. Dabei hatte ich durchaus auch ein Hörbuch dabei :)

    Interessant war die Erfahrung auf jeden Fall, nicht wahr?

    • Da weiß man, wie die Zeit verrinnt … (: Ich fand’s auch interessant, dass sich die Zeit, die ich wach war, immer ganz anders angefühlt hat. Es war Abend und ich fühlte mich wie am Nachmittag. xD

      Interessant war es allemal – so sehr, dass es schade wäre, es als eine einmalige Erfahrung dastehen zu lassen. (:

Und ihr so?

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