Monatsstatistik: August 2011

August 2011:

Titel Autor Note
Band of Brothers Stephen E. Ambrose
Beyond Band of Brothers:
The War Memoirs of Major Dick Winters
Richard Winters
Forever Maggie Stiefvater 3
Der Kuss des Jägers Sarah Lukas 4

Zusammenfassende Bemerkung:
Nun, nicht nur Prüfungen bremsen die Lesegeschwindigkeit, sondern auch Feriern sonderbarerweise. Beziehungsweise Reisen, bei denen man mehrere Stunden im Zug unterwegs ist. „Da hat man doch gerade Zeit!“, sollte man denken, aber ich für meinen Teil schweife immer wieder mit meinen Gedanken ab, sobald ich die vorbeiziehende Landschaft betrachte. Das Ende vom Lied: Ich klappe das Buch zu, höre Musik und lasse sie weiter schweifen.
Dementsprechend karg sieht’s auch dieses Mal wieder hier aus, aber was soll’s!

Diesen Monat überwiegt ganz klar die Kriegsthematik; zwar steht es hier gerade 2:2, da ich momentan aber „Parachute Infantry“ von David Webster lese und immerhin fast zur Hälfte durch bin, sieht es dann doch wieder etwas anders aus.
Was ich von „Band of Brothers“ halte, kann man ja in der Rezension nachlesen. Ich habe es mir vorbehalten, eine Bewertung wie sonst auszulassen. Mir ist ehrlich gesagt nicht ganz wohl dabei, einem Buch eine Note zu geben, das so auf Erinnerungen basiert – deswegen gibt’s „nur“ die Meinung dazu, wobei diese ja essentiell ist.
Was „Beyond Band of Brothers: The War Memoirs of Major Dick Winters“ angeht: Auf dem Cover steht zwar „Tells the tales left untold by Stephen Ambrose“, davon sollte man sich aber nicht in die Irre führen lassen. Richard Winters hat mehr Wert darauf gelegt, seine Entscheidungen darzulegen und zu begründen – was zweifelsohne auch interessant ist, aber nicht ganz dem entspricht, was womöglich erwartet wurde. In dieser Hinsicht gefällt mir momentan „Parachute Infantry“ sehr gut – David Webster war ein „einfacher Soldat“, der einfach Geschichten erzählen kann und das macht er. Soweit ich ins Buch reingelesen habe, ist dies auch bei „Easy Company Soldier“ von Donald Malarkey der Fall. Wer danach Ausschau hält, sollte sich wohl an diese Bücher halten.

Was die anderen beiden Bücher angeht, so sind es beide Fortsetzungen und dazu noch enttäuschend. Konnte „Forever“ noch eine moderate Bewertung für sich verbuchen (warum, wieso und weshalb steht wie immer in der Rezension!), konnte mich „Der Kuss des Jägers“ alles, nur nicht überzeugen. Ich hatte schon im ersten Band meine Kritikpunkte gefunden, aber es war wenigstens ein sehr, sehr spannendes Buch gewesen. Das fehlte nun auch in der Fortsetzung, sie hatte gewissermaßen allen Reiz verloren, den Band 1 noch innehatte. Genaueres folgt dann aber noch in einer Rezension.

Und das war’s auch schon mit meinem Monat! Bald aber fängt die Uni wieder an und ich würde ja fast lachen, wenn die Leserei dann wieder so richtig losgeht! ;)

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