März 2012


Februar-Bücher, die jetzt erst ankamen:
Sherlock Holmes Vol. 1, Sir Arthur Conan Doyle
Sherlock Holmes Vol. 2, Sir Arthur Conan Doyle
Solitary, Alexander Gordon Smith
Death Sentence, Alexander Gordon Smith

Vorbestellungen:
Pandemonium, Lauren Oliver
Loss, Jackie Morse Kessler
Hex Hall: Dämonenbann, Rachel Hawkins

Ich kann nichts dafür, wenn mir Bücher geschenkt werden:
No Kid: 40 Gründe, keine Kinder zu haben, Corinne Maier (da kennt mich jemand gut! )
The Bodhrán Makers, John B. Keane

gelesen:
Ashes, Ilsa J. Bick
Loss, Jackie Morse Kessler
Pandemonium, Lauren Oliver
The Hunger Games, Suzanne Collins
Catching Fire, Suzanne Collins
Mockingjay, Suzanne Collins

Was heißt das für die Zahlen?
10 Neuzugänge | davon 2 bereits gelesen | 6 gelesene Bücher | SuB +4 auf 83 | 2382 gelesene Seiten

Und die Challenges?
SuB-Abbau-Extrem: Ziel war es, buchkauffrei zu bleiben, und das habe ich trotz der Neuzugänge lustigerweise geschafft. Sieben der zehn neuen Bücher waren Vorbestellungen – ich hatte sie im Februar gekauft und dafür auch kein Los bekommen, allerdings sind sie erst im März erschienen/angekommen. Zwei der Neuzugänge sind Geschenke gewesen, dafür kann ich ja nichts. ;) Der zehnte Neuzugang war für die Uni. Von daher … so gesehen SuB-Anstieg, aber Aufgabe bestanden. Im April reiß ich mich trotzdem aber wieder mehr am Riemen!
I’m in English: Ähm … sowieso nur in Englisch gelesen. Was mach ich mir um diese Challenge überhaupt noch Sorgen?
ABC-Challenge: Ein paar Buchstaben sind dazu gekommen, auch wenn die entsprechenden Rezensionen die kommenden Tage noch folgen müssen. Für die Titel dürfen sich folgende Buchstaben mit einreihen: M (13/26) und für die Autoren: B, K und O (10/13). Zumindest bei den Titeln ist das Mindestziel erreicht. :)

Hat jemand die Null gewählt?
Mein SuB faucht mich ziemlich böse an und ich hör’s selbst hier in Irland noch. Es tut mir leid! Die Maßlosigkeit des Februars hat sich nun im März böse ausgezahlt, was besonders mit der mangelnden Lesezeit kombiniert nicht gut ist. Letztlich sind es zwar immer noch sechs Bücher gewesen, aber verglichen mit vorherigen Monaten ist das ja richtig schlecht. ;) Schuld ist einzig und allein die Uni, für die zwar auch viel gelesen wurde, allerdings nur kapitelweise. Ich weiß schon, warum ich die Universität lieber hab als die Schule: Am Ende gibt’s Prüfungen, zwischendurch mal das eine oder andere Referat, aber jetzt nichts allzu Dramatisches. Erhöht zwar den Druck am Ende, aber ich racker lieber alles mit einmal durch. Hier dagegen gibt’s ständig irgendwelche Essays, so dass ich immer ein leicht schlechtes Gewissen habe, wenn ich mal nichts mache. Weil ich weiß, dass da das eine oder andere wartet, das noch erledigt werden muss. In zwei Wochen ist auch schon das nächste Essay fällig und kurz darauf wartet der Test, dessen Inhalte im Voraus natürlich selbstständig erarbeitet werden muss. (Okay, an sich nichts Schlimmes, aber maaaaaaaaaan! Ich will auch mal einen Nachmittag ohne schlechtes Gewissen entspannen können. xD) Danach wartet zum Glück nur noch ein Essay, gefolgt von den Prüfungen, von denen zwei selbstverständlich am selben Tag zur selben Zeit stattfinden. Was auch sonst. (Bin gespannt, wie sich das noch löst.) Aber das ist erst der Mai (an dessen Ende ich ja schon wieder daheim bin! o_o) und der April lässt mir lesetechnisch hoffentlich ein paar mehr Möglichkeiten.
Wobei ich dieses Mal keine Hunger Games habe, um in den letzten Tagen noch mal eine emotionale Achterbahn zu starten. Der März fing ja weniger gut an: „Ashes“ konnte mich nicht wirklich überzeugen, „Loss“ war gut, aber nicht herausragend und auch „Pandemodium“ ist maximal Mittelfeld gewesen. Aber ich wollte „The Hunger Games“ unbedingt lesen, ehe ich den Film sehe (nur gut! Ich mochte den Film, aber ich glaube, ohne das Buch sind einige Dinge schwer zu verstehen) und danach konnte ich natürlich nicht mit dem Lesen aufhören. Zum Glück gehöre ich zu den Lesern, denen der dritte Teil ausgesprochen gut gefiel – um ehrlich zu sein, fand ich ihn am allerbesten in der Reihe. Ich hatte das Gefühl, dass wir hier zum wirklichen Kern der Sache vorgestoßen sind, so deprimierend das Buch auch war. Ich muss ja gestehen, dass ich das Lesen ein kleines bisschen bereue; allerdings auch nur, wenn ich an bestimmte Dinge zurückdenke und wieder mit dem Heulen anfange, weil all das verloren ist. Hach ja, emotionale Achterbahn eben. (Andererseits frage ich mich, warum nicht alle Bücher so mitreißend sein können. Ich möchte mehr davon! Eigentlich auch gerne mehr von den Hunger Games, aber da muss ich wohl meine Hoffnungen auf Filme und DVDs setzen.)
Palaver, Palaver, der April startet zumindest erst mal mit Unilektüre. Allerdings war ich dann auch nicht bereit, mich so sehr zu quälen, dass ich ausgerechnet mit „Im Krebsgang“ von Günter Grass starte. Stattdessen gibt’s „The Lonely Passion of Judith Hearne“ von Brian Moore, was an sich gar nicht mal so schlecht klingt.

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8 thoughts on “März 2012

  1. Ohje, das hört sich ja alles echt stressig an. Da bin ich schon froh, wenn ich bei dem schönen Wetter hier mal ein,zwei Tage lang sagen kann Ach scheiß drauf, ich gammel heute^^

    Und du hast dir ja auch die tollen grünen Ausgaben von A.G. Smith gekauft :) Da freue ich mich ja besonders auf den fünften Band, da ist das Cover so richtig schön krass :D

    • Das Gröbste ist zum Glück weg. xD Aber ich freu mich echt wieder ein bisschen auf Deutschland; einfach weil dann erst mal für vier Monate keinerlei Uni-Kram ansteht. xD

      Jap. :) Die anderen Ausgaben sahen auf den Bildern schon furchtbar aus, aber real sind sie noch schlimmer. :’D Die Amerikaner haben da covertechnisch echt die Nase vorn!

  2. Hach, Stress. Aber die Iren übertreiben es in der Hinsicht auch manchmal.
    Die Hunger Games Ausgaben sind ja wunderschön. Und ich kann dir nur zustimmen, auch ich fand Band 3 grandios. Irgendwie deprimierend, aber wirklich toll. Schön, dass du das auch so wahrgenommen hast.

    • Ich war echt überrascht, weil mein Stundenplan an sich eigentlich nicht sehr voll ist. Aber dann sollen hier 2000 Worte geschrieben werden, dort 2000 Worte … das sammelt sich irgendwie.
      War bei dir wohl auch ein bisschen stressig? :)
      Ich hatte ja befürchtet, dass ich wie viele enttäuscht bin, aber zum Glück nicht! :)

      • Diese Essays hatte ich zum Glück nicht, weil ich in einem Jahrgang war, in dem man ausprobieren kann, was man dann in der Oberstufe wählt, usw. Das war aber ganz gut, weil ich dann auch so geniale Fächer wie Irisch oder Kochen oder Werken oder Metallarbeiten oder sowas hatte :D Aber bei meinen Gastschwestern habe ich mitbekommen, wie stressig Schule sonst ist.

      • Scheint, als wären sie Schule und Uni (okay, es ist ein College, aber trotzdem xD) sehr ähnlich … irgendwie deprimierend. xD
        Irisch. *-*

  3. Na komm für eine so stressige Zeit noch 6 Bücher, das ist schon einiges. Hört sich aber wirklich heftig an mit ständig Essays und so weiter. Ich genieß es hier an der Uni auch ziemlich, meistens ist der Stress auf ein paar Wochen verteilt und dann hat man wieder 2 Monate Ruhe. Nur leider muss ich dauernd Hausarbeiten schreiben und das wars mit der schönen Ruhe aus den ersten Semestern. Aber wenn ich Glück habe ist es nun die letzte :)

    Freut mich für dich, dass dir der dritte Teil so gut gefallen hat! Ich fand ihn nach Band zwei ziemlich ernüchternd, muss aber sagen, dass ich ihn bisher nur in Englisch gelesen hab. Das war vor Jahren und vor allem das Kriegsvokabular war nicht so mein Ding ;) Kann also sein, dass mir das ein oder andere entgangen ist. Ich hab den deutschen Teil 3 hier stehen und wollte ihn endlich mal lesen, aber so im Grunde kenne ich ihn ja doch. Aber wenn du so schwärmst und wenn ich den Film gesehen habe, mal sehen les ich vielleicht alle noch mal^^

    Ich wünsch dir ganz viel Erfolg mit deinen Essays und freu dich auf Good, Old Germany ;P

    • Wäre am Ende nicht das THG-Fieber gewesen, wären es wohl nur 3 oder 4. xD
      Letzte für dieses Semester oder insgesamt? Hausarbeiten sind aber auch so ein fieses Folterinstrument. ;) Hier ziehen die sich zum Glück nur bis in den Monat nach Vorlesungsende und dann ist immer noch mindestens ein Monat frei.

      „Ernüchternd“ ist eigentlich gar kein so schlechtes Wort für den dritten Band! -lach- Wobei mir das ja gerade gefallen hat. ;D
      Ich muss auch zugeben, ich bin zwar jetzt nicht direkt Fan von Kriegsthemen, aber seit meiner „Band of Brothers“-Phase finde ich das Thema noch interessanter und ich les gern davon. Hab zwar nur zwei Biografien von zwei US-Soldaten gelesen, aber das hat das Kriegsvokabular eindeutig aufgestockt. :) So gesehen hab ich mich in dieser Hinsicht pudelwohl im Buch gefühlt. xD
      Aber lies es auf jeden Fall noch mal! *-* Es ist nie zu spät für ein Buch, fantastisch zu sein! xD

      Danke, danke und mach ich. ;D Ich hoffe, ich darf am ersten Tag entscheiden, was es zu essen gibt. Dann schlepp ich die Familie in die Stadt zu einer Runde Bratwurst. xD

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