Rezension | Stolen | Lucy Christopher

Stolen_Christopher

Genre: YA, Contemporary
Verlag: Chicken House
ISBN: 978-1-908-43575-0
Preis: £7.99
Erscheinungsdatum: September 2013
Format: Paperback

Eigentlich wollte Gemma am Flughafen nur eine kleine Pause, ein bisschen Ruhe vor ihren Eltern. Als sie im Café von Ty angesprochen wird, ist sie dem jungen, attraktiven Mann gegenüber nicht abgeneigt. Da ahnt sie aber auch noch nicht, dass er vorhat, Drogen in ihr Getränk zu schmuggeln und sie zu entführen. Als Gemma das nächste Mal wieder richtig zu sich kommt, ist sie mit Ty allein in einer Hütte, gefangen inmitten der australischen Wüste. Ty aber behauptet, er wolle nur ihr Bestes, und hofft, dass sie ihn lieben lernt. „Stolen“ ist ein Bericht darüber, was dort geschah – und ein Brief an Gemmas Entführer.

„Stolen“ ist ein Buch, von dem viele begeistert waren, und ich verstehe warum. Lucy Christopher ist zum einen eine Autorin, die schreiben kann – und zwar als Kunst, als Handwerk, nicht als Tätigkeit. Sie präsentiert uns mit einem lebhaften, der Situation entsprechend erschreckendem, zum Großteil aber traumhaften Bild der australischen Wüste. Ich muss diese spezielle Gegend zwar nicht unbedingt selber kennenlernen (Hitze schreckt mich eher ab), aber eine gewisse Faszination kann ich ihr keineswegs absprechen.
Hinzu kommt der Konflikt der Geschichte, der an das Buch zu fesseln weiß: Wie wird es Gemma mit Ty ergehen? Wird sie jemals wieder frei kommen? Oder bearbeitet er sie so lange, bis sie ihm endgültig nachgibt, weil ihr gar nichts anderes mehr übrig bleibt? Vieles, was auf diese Fragen folgte, ließ mich nicht nur schwer schlucken, mir wurde beim Lesen geradezu schlecht – aber auf eine gute Art und Weise, wenn ihr versteht, was ich meine. Sehr viel mehr kann und will ich eigentlich gar nicht dazu sagen, aber ein paar Gedanken über Ty muss ich trotzdem noch loswerden. Deswegen handelt es sich bei den nächsten Absätzen um Spoiler für das Buch. Vielleicht haben einige ja Lust, darüber zu diskutieren. Für alle, die wissen wollen, ob sich das Buch lohnt: Ich kann es nicht versprechen, denn es ist eine schwierige Thematik, die schwierig präsentiert wird. Ist Ty ein Monster, oder missverstanden und eigentlich ein guter Mensch? Meine Meinung dazu: Er mag nicht abgrundtief böse sein, aber er ist kein guter Mensch, im Gegenteil. Die meisten scheinen aber Mitleid mit ihm zu haben, da fällt das Lesen vielleicht leichter. Ich weiß es nicht. Es ist auf jeden Fall einen Versuch wert.

Und nun zu den Spoilern: Die Autorin schrieb, dass sie es der Leserschaft überlassen möchte, ob es sich hier nun um eine Geschichte über das Stockholm-Syndrom handelt, oder ob Gemma tatsächlich Gefühle für Ty entwickelt hat. Für mich sind es Gefühle, die in einer extremen Situation erzwungen und manipuliert wurden, da trifft es für mich der Begriff des Stockholm-Syndroms eher. Ich wünschte, die Autorin würde sich klarer zu ihren Absichten äußern, denn die Geschichte wird teilweise als eine Art „Romanze“ gelesen, in dem Sinne dass Gemmas Gefühle eine natürliche Entwicklung auf Tys Charakter basierend sind. Wenn es das ist, was die Autorin uns damit mitteilen wollte – „ignorier‘, dass er dich gegen deinen Willen entführt hat, dich emotional manipuliert, denn er liebt dich, also solltest du ihm mehr Verständnis gegenüber zeigen und seine Gefühle bestenfalls erwidern“ –, dann ist dieses Buch ungefähr genauso furchtbar wie „Beautiful Disaster“. Im Zweifel für die Angeklagte, deswegen gehe ich mal davon aus, dass das nicht ist, was sie uns zeigen wollte, aber es wurmt mich nach wie vor, dass sie keine klare Position bezieht.

Denn was ich nicht verstehen kann, ist, warum irgendwer Verständnis für Ty aufbringen kann. Ja, er hatte eine ungewöhnliche und vor allem traumatische Kindheit. Er hat ganz andere Wertvorstellungen, und mit einigen Sachen liegt er nicht falsch. Anders ist nicht schlecht, anders ist manchmal sogar richtig. Aber was soll das entschuldigen? Erzählt mir nicht, er sei nicht zurechnungsfähig, denn das stimmt nicht. Er ist sich bewusst, dass seine Tat als falsch angesehen wird. Er ist sich bewusst, dass Gemma von allein nicht mitkommen würde, und dass sie in der aktuellen Situation nicht bei ihm bleiben würde, hätte sie die Wahl. Deswegen hat er Gemma für lange, lange Zeit beobachtet, hat sie von Flughafen zu Flughafen gestalkt, sie mit Drogen betäubt, sie mitten in die Wüste gebracht, von wo sie ohne Ortskenntnisse unmöglich fliehen kann und deshalb hat er all das bis ins kleinste Detail geplant, Jahresvorräte an Essen und dergleichen angeschafft und dafür gesorgt, dass sie nie Kontakt zu anderen aufnehmen müssen, sobald diese Vorräte enden. Ty weiß sehr genau, was er da tut, und er ist egoistisch genug, es durchzuführen.

Ich sage nicht mal, dass ihm Gemma egal ist. Ich glaube ihm, dass er will, dass sie glücklich ist – nur will er, dass sie mit ihm glücklich ist, auf eine Art und Weise, die seiner Vorstellung von Glück entspricht. Vielleicht kann er wirklich nicht sehen, dass das, was er da tut, selbst ganz objektiv betrachtet ein Verbrechen ist, vielleicht will er es aber auch nicht. Fakt ist: Er tut alles, um Gemma von einer Version zu überzeugen, und letzten Endes geht es ihm hauptsächlich um sich selbst.

Hat er je versucht, sich einfach mit ihr anzufreunden, sie vielleicht so für sich zu gewinnen? Hat er ihr je von diesem Ort erzählt, um sie so zu überzeugen, mit ihm zu kommen? Nein, dabei meint er, dass es ein Ort ist, den sie lieben würde. Sicherlich wäre eine Freundschaft schwer gewesen, aber er hätte es trotzdem versuchen können, würde es ihm wirklich um Gemmas Wohl gehen. Doch in all der Zeit hat er keinen einzigen Versuch unternommen, stattdessen plante er ihre Entführung. Er sagt nicht: „I want you to stay with me forever.“ Er sagt: “I’m keeping you forever.” Gemma ist etwas, das er haben will – und das nimmt er sich, ungeachtet der Konsequenzen für sie oder ihre Familie oder irgendwen anders. Außer ihm selbst natürlich.
Das hört nicht mit der Entführung auf. Als sie das erste Mal die Container betritt, meint er, er wolle nicht, dass sie reingeht, wenn sie nicht bereit ist – dumm nur, dass er nicht sagt, was sich darin befindet. Wie kann sie da bereit sein? Sie glaubt, er wolle sie dort umbringen, und als sie zögert einzutreten, drängt er sie doch hinein. Die anfänglich „verständnisvolle“ Haltung ist vergessen, denn er will ihr seine Kunstwerke zeigen, die natürlich helfen sollen, dass sie ihn „versteht“.
Nachdem Gemma nach einem Monat immer noch sagt, dass sie weg will, schlägt er ihr diesen Deal vor: Bleib noch sechs Monate, und wenn du dann immer noch weg willst, darfst du gehen. Was er wirklich sagt, ist: Du bist seit einem Monat hier und liebst dieses Land und mich noch nicht, obwohl wir dich lieben und brauchen? Deine Meinung ist irrelevant; noch sechs Monate, dann habe ich dich weichgeklopft.

Ty ist manipulativ. Vielleicht ungewollt in den Fällen, in denen er seine „weiche“ Seite zeigt, und betont, dass sie nicht die ganze Geschichte kennt. (Wie auch, wenn sie dich nie kennenlernen durfte, und du dich als Entführer in ihr Leben gedrängt hast?)
In anderen Fällen trifft er sehr bewusst Entscheidungen, die ihn als den „Guten“ dastehen lassen sollen. Dass er sie schon viel früher vor einer Vergewaltigung bewahrte, sieht er als Grund, dass sie ihn als ihren Retter ansehen muss; nach der Entführung hält er Abstand von ihr, gibt ihr Zeit, als wäre dies eine gute Tat, die alles andere ausmerzt. Kleine Zwischenmeldung: Es gibt keine Pluspunkte dafür, dass du jemanden nicht misshandelst oder missbrauchst. Sehr wohl aber Minuspunkte für Entführungen. Ein kleinerer, aber umso wichtigerer Punkt: Er besorgt ihr langweilige, beigefarbene Kleidung, aber ein paar Stücke in ihrer Lieblingsfarbe. Die liegen aber nicht wie alle anderen Sachen in ihrem Zimmer, sondern in seinem. Wenn das nicht nach „sei lieb zu mir und benimm dich, dann kriegst du eine Belohnung“ schreit, dann weiß ich auch nicht, was sonst das tun sollte. Und natürlich darf er einmal mehr ihr Leben retten – nur wäre sie nie in dieser Situation gewesen, hätte er sie nicht entführt.
Um seinen Plan weiter voranzutreiben, präsentiert er ihr einen neuen Blickwinkel auf ihre Eltern, verkauft das Ganze aber als die wahrhaftige und einzig richtige Version. Seine Sicht der Dinge stellt ihre Familie als herzlos und als Grund für Gemmas Unglücklichsein dar; und wenn sie das geschluckt hat, warum sollte sie noch dorthin zurückkehren wollen?

Eigentlich gibt es zu Ty noch so viel zu sagen; denn auch wenn Gemma die Geschichte erzählt, letztendlich geht es zu keinem geringen Teil um ihn. Natürlich auch um sie, ihre Verzweiflung und Entwicklung, ihr Nachgeben, ihr Kämpfen um die Wahrheit. Sie war es auch, wegen deren Schicksal ich weinen musste. Nicht um Ty ging es mir da, auch wenn mir durchaus bewusst ist, dass das Gefängnis ihn dahinraffen kann. Denn am Ende ist Ty trotz seiner Kindheit, seinen Wertvorstellungen, die ihn seiner Ansicht nach so viel besser machen als alle anderen, nur ein weiterer Mann, der sich nimmt, was er will, und erst im Angesicht des Todes (der anderen Person wohlgemerkt) bemerkt, dass es hier nicht nur um ihn geht.
Ty ist kein unmenschliches Monster, kein Vergewaltiger, kein Mörder, kein gefühlskalter Kerl. Aber er ist egoistisch und manipulativ, und das auf einem Level, das anderer Menschen Leben zerstört, ja, Gemma beinahe das Leben kostet. Was geschehen ist, ist nicht ihre Schuld, nicht die Schuld ihrer Eltern, nicht mal die Schuld all derer, die Ty ein Leid angetan haben. Sie zu entführen, sie zu „retten“, auf diese Art und Weise, war seine Entscheidung, sein Verbrechen. Dass er am Ende darauf besteht, nicht schuldig zu sein, zeigt mir nur, wie uneinsichtig ist – dabei sollte er am besten wissen, wie es ist, wenn andere dein Leben übernehmen und für dich bestimmen, wie du zu leben hast. Und für solche Menschen habe ich kein Mitleid übrig.

Ich sage deswegen nicht, dass all die Menschen „daheim“, die Gemma eintrichtern, dass sie am Stockholm-Syndrom leidet, das ganze Bild erkennen und 100%-ig Recht haben. (Das Verhalten der Presse ist ohnehin verachtenswert, wie so oft in Verbrechensfällen.) Wer weiß, hätten Gemma und Ty sich unter anderen Umständen getroffen, wären sie vielleicht ein schönes Paar gewesen, oder wenigstens gute Freunde geworden. Vielleicht wäre Tys Vorstellung von ihrer Zukunft wirklich das Richtige für Gemma gewesen, und vielleicht hätte sie auch Gefühle für ihn entwickelt, ohne dass er sie von allen anderen isoliert und sich als einzige Bezugsperson etabliert. So war es aber nicht, Gemma hatte nie eine Wahl. Das hat er nicht zugelassen, und diese Umstände machen es unmöglich, dass Ty an auch nur einer Stelle wirklich im Recht war.

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„Stolen“ ist ein schwieriges Buch, aber ein lohnenswertes. Wer sich von einem Teil der Schönheit Australiens begeistern lassen möchte, ist hier schon mal richtig. Alles andere … muss jede_r für sich selbst entscheiden. Gemma befindet sich in einer extremen Situation und dementsprechend ist das Buch. Viel hängt davon ab, wie der Charakter von Ty gelesen wird. Ich finde kein Verständnis für seine Taten, das Buch behalte ich aber dennoch positiv in Erinnerung.

Keine Fortsetzung, aber ein anderes gelungenes Buch der Autorin: The Killing Woods

Außerdem soll „Stolen“ verfilmt werden, für das Drehbuch ist die Autorin selbst verantwortlich. Das lässt zumindest hoffen, dass Veränderungen im Sinne der Geschichte stattfinden, und nicht irgendwer seinen Schabernack mit dem Buch treibt. (Ich meine dich, Paul Weitz.) Viel mehr ist darüber noch nicht bekannt, außer dass Ryan Kwanten (Jason Stackhouse aus „True Blood“) offenbar Ty spielen soll.

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4 thoughts on “Rezension | Stolen | Lucy Christopher

  1. Ich bin ehrlich gesagt ganz froh, dass die Autorin das nicht aufklärt, worum es in der Geschichte genau geht – also ob Stockholmsyndrom oder ob sie tatsächlich Gefühle für ihn entwickelt. Klar, manche Leser übernehmen das blind so und das ist dann schon etwas zweifelhaft, aber in dem Buch wird das ja nie so deutlich romantisiert wie in Beautiful Disaster zum Beispiel. Also das in so eine feste Kategorie zu schieben würde mir das Buch, glaube ich, ein bisschen kaputt machen. Nicht, weil ich dann nicht mehr an das eine oder das andere glauben könnte beim Lesen, sondern vielmehr weil ich genau diese Schwierigkeit und diese Gratwanderung an dem Buch auch so schätze. Falls das irgendwie verständlich ist?

    • Ich meine gar nicht so sehr das Buch selber, sondern mehr ihte Antworten in Interviews direkt auf Nachfrage. Das muss ja kein Mensch lesen, aber es wäre etwas „Festes“ gegen all die, die es unnötig romantisieren.
      Verständlich schon, für mich nicht allzu nachvollziehbar, aber das ist Ansichtssache. Bei mir war die Gratwanderung vorbei, als er ihr Drogen verabreichte – es gibt so ein paar Dinge, die kann ich irgendwo verstehen und nachvollziehen, aber umso mehr, bei denen ich einen Schlussstrich ziehe. Und den hat Ty für mich sehr schnell überschritten, und auch nie wirklich einen Rückzieher gemacht.

  2. Ich find’s ja total gut, dass das Buch keine klare Position bezieht. Es macht das ganze irgendwie sehr realistisch. Personen in Gemmas Position können ja sicher wirklich so gut wie nicht unterscheiden, ob sie nun am Stockholm Syndrom leiden oder es ihre echten Gefühle sind, sowas kann man ja nicht einfach nachmessen (oder?). Ich verstehe natürlich dein Problem damit. Egal, ob man mit Ty Mitleid hat oder nicht, sollte man das ganze nie als extrem romantisch betrachtet. Ich denke schon, dass man finden kann, dass Ty keine bösen Absichten hatte, aber man sollte damit natürlich nie entschuldigen, dass er Gemma gegen ihren Willen entführt und festgehalten hat. Ich meine damit nur, dass er ein verklärtes Weltbild hatte. Er dachte ja, er würde Gemma einen Gefallen damit tun, er hat das nicht gemacht, um sie zu verletzen. Egoistisch war das natürlich auch von ihm.
    Wenn ich es mir jetzt recht überlege, bezieht die Autorin mit ihrem Ende ja vielleicht doch Stellung. Ty ist schließlich im Gefängnis gelandet, womit sie ja immerhin irgendwie sagt, dass er definitiv etwas falsch gemacht hat. Was ich richtig blöd fände, wäre eine Fortsetzung. Auf ihrer Website hat sie irgendwo geschrieben, dass sie das nicht ausschließen würde, aber das würde Stolen irgendwie diesen ganzen Diskussionsreiz und Denkanstoß nehmen.

    • Ich rede auch viel mehr von der Autorin als von dem Buch. Dass das Buch am Ende keinen fetten „Stockholm-Syndrom!“-Stempel trägt, finde ich auch gut. Wie du ja sagtest, aus Gemmas Sicht ist das was ganz anderes, als wenn wir das als Außenstehende lesen. Und sie kommt ja selbst zu der Erkenntnis, dass das, was Ty getan hat, falsch war.
      Ich meinte aber, dass sie, wenn sie „außerhalb des Buches“ danach gefragt wird, dazu Stellung beziehen sollte. Wer da keine konkrete Antwort haben will, muss diese nicht lesen/nicht danach suchen; es aber auch auf Nachfrage so gänzlich offen zu lassen, entspricht nicht ganz der Schwere der Thematik, finde ich.
      Ich kann bei der Ansicht nicht ganz mitgehen, glaube ich. Also, ja, er dachte, er tut ihr was Gutes, so viel ist klar. Aber dass er nie versucht hat, sie ohne Gewaltanwendung (Entführungen zählen bei mir zu diesen), gibt dem Ganzen eine ganz andere Note. Vielleicht wusste er, dass es ohne Gewalt nie funktionieren würde? Also zwingt er sie zu ihrem Glück, und immer und immer wieder, obwohl sie widerspricht. Da krieg ich nicht das Gefühl, dass es ihm in erster Linie um sie geht, wenn er ihre (sogar verbal geäußerten) Wünsche konsequent ignoriert und gerade mal nach einem Monat scheinbar einlenkt. Ein Nein ist ein Nein, und dass ausgerechnet er das entweder nicht versteht oder ignoriert, zeigt ihn (für mich) in einem ganz schlechten Licht.

      Eine Fortsetzung fänd ich auch blöd. Ich kann mir nicht so richtig vorstellen, dass ich in irgendeiner Weise damit zufrieden wäre, aber es heißt ja auch „niemals nie“. :)

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